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Textausschnitt: „Du weißt, dass mir das vollkommen schnuppe ist“, entgegnete Bulma entschlossen und deutete Richtung Tür. „Du weißt, wo der Kühlschrank steht. Bedien dich. Mein Haus, meine Regeln – Prinz bist du woanders.“
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Irgendwie hatte ich heute Nachmittag so etwas im Gefühl, als ich auf Facebook einen Kommentar über Pottermore gelesen habe. Bin also zackig zu meinem Postfach gehüpft und siehe da: Meine Mail war da!
Damit bin ich nun auch offiziell ein Teil von Pottermore. Die Reise kann also beginnen! :)

Mir ist es gelungen nach Ravenclaw zu kommen! Ich bin noch immer ganz aus dem Häuschen, weil es das Haus ist, in das ich unbedingt wollte und das nun der “richtige” Sprechenende Hut offiziell gemacht hat. :)
(Wer sich gerne mit mir auf Pottermore anfreunden möchte, schreibt einfach, dann sende ich meinen Benutzernamen. :)
Wie man bereits auf dem Bild sehen kann ist Pottermore zeichnerisch wirklich überwältigend umgesetzt und alles mit sehr viel Liebe gestaltet. Ärgerlich ist nur ein wenig, dass alles so “still” ist, während man sich durch die Geschichte spielt. Normalerweise vermisse ich selten Musik und bei mir läuft auch nie etwas, wenn ich online bin, aber in diesem Fall ist es sogar mir störend aufgefallen.
Ansonsten musste ich leider auch feststellen, dass man sich sehr schnell durch das erste Schuljahr spielen kann. Da die nachfolgenden Bücher jeweils länger sind als Band 1, wird sicher die Geschichte auch länger dauern, aber ich hoffe dennoch auf noch mehr Dinge, die man entdecken und ausprobieren kann.
Die Zusatzinfos und Hintergrundgeschichten über Charaktere, Orte, Bücher usw. werden auch immer mehr, je weiter die Geschichte voranschreitet. So z. B. bekommt man einen kleinen Einblick in Minerva McGonagalls Leben uvm. Gleichzeitig ist Pottermore damit allerdings auch eine Enzyklopädie, auf die man erst komplett zugreifen kann, wenn man sich durch alle sieben Bände gespielt hat. Ich frage mich aber dann auch, was nach Band 7 passiert. Zaubertränke brauen, Zaubersprüche üben und sich duellieren wird auf Dauer auch etwas einseitig werden.
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Auf mich hat heute eine böse Überraschung gewartet. Zum ersten Mal bin ich von einem Virus befallen worden und als ich verzweifelt nach einer Lösung des Problems gesucht habe, bin ich nur immer wieder auf System komplett neu booten gestoßen. Ich habe tausend Ängste ausgestanden und mich bereits gesehen, wie ich alle meine Daten auf den Friedhof begraben kann. Jahrlange harte Arbeit einfach so gelöscht. Mit nur einem Klick.
Leider gehöre ich nämlich zu der Sorte, die es bisher mit Sicherheitskopien noch nie so genau genommen hat. Ja, selbst Schuld, wenn man so dumm ist und jeder davon spricht, wie wichtig es ist, dass man seine Daten sichert. Ich weiß. Bis vor zwei Monaten war mein Notebook, mit dem ich schreibe, auch noch gar nicht am Internet angeschlossen, von daher ist das inzwischen eine komplett neue Situation für mich.
Letztendlich konnte mich mein persönlicher Superheld – genannt Papa – aus der Notsituation befreien. Verloren scheint auf den ersten Blick nichts zu sein. Dieser Tag hat mich jedoch heute eines besseren gelehrt: Immer regelmäßig Sicherheitskopien machen!
Ich habe mir bereits eine externe Festplatte über Amazon zugelegt und kann gar nicht erwarten, bis der Postbote mit dem Päckchen vor meiner Tür steht.
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Weltreise ist ein sehr übertriebener Ausdruck, aber irgendwie stimmt es auch, weil ich nächstes Jahr einmal mit dem Flugzeug die Welt umrunden werde. Ab März 2012 werde ich Deutschland für ein halbes Jahr den Rücken kehren. Zunächst verschlägt es mich für drei Monate nach Auckland in Neuseeland und anschließend fliege ich weiter nach New York. Neue Abenteuer warten also auf mich, ganz viel Zeit, um mich auszuprobieren und vor allem hoffentlich auch jede Menge kreative Einflüsse, die mich zum Schreiben inspirieren.
Ich denke nicht, dass ich noch extra erwähnen muss, dass ich auf meiner Reise mein Projekt vollenden möchte – tu es aber trotzdem. ;)
Wer sich für meine Reise interessiert, kannst sich meinen Auslandsblog vorknöpfen. Ich habe bereits damit begonnen, weil ich irgendein Ventil für meine Vorfreude brauche. :)
Edit: Ich habe gebucht! Ganze sechs Monate werden es nun doch nicht. Teuer. *hust*
Aber immerhin fünf und das ist auch nicht gerade wenig.
Nun geht es im am 2. März 2012 los nach Auckland, am 14. Mai 2012 weiter nach New York und am 21. Juli 2012 wieder nach München zurück. :D
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Man kann der glücklichste Mensch auf Erden sein, tiefe Liebe empfinden und eine wunderbare Beziehung führen und dennoch passieren einem Fehler. Wie zum Beispiel der Kuss mit einem alten Rivalen. Unbeabsichtigt, nicht aus Liebe und trotzdem wird man sein Leben lang daran denken. Denn niemand ist perfekt, auch eine Hermione Granger nicht.
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Ich weiß nicht, wie vielen es noch so geht, aber ich benutze regelmäßig das Wörterzähl-Tool meines Textverarbeitungsprogrammes, um meinen aktuellen Stand überprüfen und mir sagen zu können: Menschen, war ich mal wieder fleißig. :)
Da es derzeit eher schleppend mit meiner Schreiberei vorangeht, habe ich mir gedacht, dass ich mir einen Wörterzähler auch auf meinem Blog einbaue, der zusätzlich als Ansporn dienen sollte. Wie man sehen kann, stehen da erst 8.000 Wörter, obwohl ich vor einer halben Ewigkeit von 79.000 Wörter gesprochen habe. Leider hat mein neues Projekt gegenüber dem älteren nun wirklich den Kürzeren gezogen. Derzeit versuche ich mich gerade an etwas neuem und finde es insgeheim schrecklich, dass ich das andere einfach so auf Eis gelegt habe, obwohl ich schon so viel Zeit und Arbeit darin investiert habe, aber ich komme einfach nicht gegen die neue Idee an. :(
Auf die Idee, mir so eine Leiste einzubauen, hat mich übrigens der Blog 50k words gebracht. Jay Kay hat mir großzügigerweise ihren Code zur Verfügung gestellt. :)